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Im Schatten das Licht – Erinnerungen an Oskar Brüsewitz
Dokumentarfilm von Janina Hüttenrauch | Deutschland 2026 | 22 Minuten | FSK LEHR
Verfügbar ab 18.08.2026
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Am 18.
August 1976 zündete sich Pfarrer Oskar Brüsewitz vor der Michaeliskirche in
Zeitz aus politischem Protest gegen die systematische Unterdrückung von Kindern
und Jugendlichen durch das DDR-Regime selbst an. Wenige Tage später erlag er
seinen Verletzungen. In „Im Schatten das Licht“ blickt seine damals
sechzehnjährige Tochter Dorothea Eichmann auf ihre Kindheit, die Entscheidung
ihres Vaters und deren tiefgreifende Nachwirkungen zurück. Und sein Kollege
Klaus-Reiner Latk berichtet von seiner gefährlichen Mission, die West-Presse in
Ost-Berlin zu informieren – ein Akt hoher Zivilcourage, ohne den das Fanal
weltweit unbemerkt geblieben wäre.
Schlagwörter
DDR, Deutsche Demokratische Republik, SED-Diktatur, Opposition in der DDR, Widerstand, Zivilcourage, Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Kirche und Staat, Christlicher Widerstand, Politische Verfolgung, Unterdrückung von Jugendlichen, Jugend in der DDR, Geschichte der DDR, Erinnerungskultur, Zeitzeugen, Oskar Brüsewitz, Evangelische Kirche in der DDR, Mut und Verantwortung, Demokratie und FreiheitEignung
ab 15 Jahren, ab Klasse 9, Sekundarstufe I und II, kirchliche Bildungsarbeit, ErwachsenenbildungFächerbezug
Geschichte, Politik / Sozialkunde / Gemeinschaftskunde, Religion / Evangelische Religion, Ethik / Werte und NormenArtikelnummer: AR03553-001
Eignung: ab 15 Jahren, ab Klasse 9, Sekundarstufe I und II, kirchliche Bildungsarbeit, Erwachsenenbildung
Sprachen: Deutsch
Fächerbezug: Geschichte, Politik / Sozialkunde / Gemeinschaftskunde, Religion / Evangelische Religion, Ethik / Werte und Normen